Seit 1978 beschäftigt sich POLYSOLAR mit der Nutzung der Sonnenenergie und den damit verbundenen Komponenten. Unsere Entwicklungen für den Einsatz von Kunststoffen in der Solartechnik und in der Wärmerückgewinnung führten zu zahlreichen, teilweise weltweiten Patenten.
Bei unseren Forschungen wurden auch Schwachstellen entdeckt, wie z.B. die schlechte Wärmeleitfähigkeit von handelsüblichen Wärmeleitpasten. Insbesondere in der Solarthermie und der damit verbundenen Heizungsinstallation werden größtenteils Pasten auf Metalloxidbasis angeboten, deren Wärmeleitfähigkeit unterhalb 0,8 W/mK liegt.

Die für andere Zwecke angebotenen Wärmeleitpasten, insbesondere für die IT-Branche (CPU-Kühlung), haben extrem feine Partikel um die kleinen Unebenheiten der Flächen auszugleichen und die darin befindliche Luft, die mit einer Wärmeleitfähigkeit von nur ca. 0,026 W/mK stark isolierend wirkt, zu verdrängen. Diese Wärmeleitpasten sind für die Solarthermie ungeeignet, da die feinen Partikel eine Kontaktübertragung der Wärme nicht möglich machen.

Auch sind die Herstellerangaben über die Wärmeleitfähigkeit dieser Wärmeleitpasten äußerst kritisch zu betrachten. Seriöse Forschungsinstitute ( z.B. von Intel u. Universitäten) haben festgestellt, dass die angegebenen Werte größtenteils nicht erreicht werden. So haben namhafte Fabrikate z.B. mit einem angegebenen Wert von 8,7 W/mK nur gerade mal 0,94 W/mK , bei einem anderen Hersteller werden aus großartigen 7,0 W/mK gerade mal 0,78 W/mK, also nur Bruchteile der offiziellen und auch bei den POLYSOLAR Wärmeleitpasten angewandten Messverfahren erreicht.

Wir haben es uns daher zur Aufgabe gemacht Wärmeleitpasten zu entwickeln die dem jeweiligen Verwendungszweck entsprechen und durch die hohe Wärmeleitfähigkeit ein exaktes Arbeiten des Systems ( z.B. Fühler u. Thermostaten für die Regelung ) und insbesondere einen guten Energiefluss ( z.B. Heat-Pipes zum Sammler) zu gewährleisten und damit den Wirkungsgrad der Solaranlage optimieren. Auch im Energiemanagement von Wärmepumpen werden unsere Wärmeleitpasten erfolgreich eingesetzt. Natürlich gibt es auch in der Solar- undHeizungstechnik präzise Verbindungen, die für eine Optimierung nur wenige µm starken Wärmeleitpastenauftrag benötigen. Diese POLYSOLAR Wärmeleitpasten sind gleichermaßen für die IT -Branche zur Kühlung von CPU´s usw. geeignet.

Die POLYSOLAR Wärmeleitpasten wurden von dem renomierten Institut für Strömungstechnik und Thermodynamik (ISUT) der Otto-von-Guericke-Universität Magdeburg im Hot-Disk Verfahren geprüft und gemessen. Diese Messmethode ist eine der wenigen für pastenförmige Stoffe geeignete Messmethode mit hoher Genauigkeit. Die von POLYSOLAR angegebene Wärmeleitfähigkeit ist genau genommen die minimalste Wärmeleitfähigkeit die das Produkt unter ungünstigsten Umständen erreicht. In der Praxis, bei richtigem Auftrag und insbesondere, wenn die Spaltbreiten mit den Partikelgrößen harmonieren und es dadurch zur Kontaktübertragung kommt, kann ein Vielfaches der angegebenen Wärmeleitfähigkeit erreicht werden.

Bitte beachten Sie hierfür unsere  Verarbeitungsempfehlung. (bitte anklicken)